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[15. Oktober 2011 – 8. Januar 2012]

 

Schönheit gehört zu den Begriffen, die für immer undefinierbar bleiben werden. Sowohl das Wesen als auch der Ausdruck der Schönheit sind von Raum und Zeit abhängig. Trotz der mehrmals unternommenen Versuche, die Schönheit genau zu beschreiben oder sie sogar mit mathematischen Formeln zu messen, bleibt nur eines sicher: Die Schönheit lässt sich erfühlen, aber nicht verstehen.

 

Mit der Ausstellung „Die Schönheit des Anfassens“ werden Besucher ermutigt, die Kunst durch Anfassen zu erleben. Die Gäste der Ausstellung können Schönheit nicht nur sehen, sondern auch unter ihren Fingern spüren. Denn alle Exponate können auch angefasst werden. Damit wird ein gemeinsamer Raum entstehen, in dem alle, auch Sehbehinderte der Kunst begegnen können.
 


Im Rahmen der Ausstellung werden Kopien der bekanntesten Skulpturen aller Epochen präsentiert: von den Kunstwerken der altgriechischen und hellenistischen Zeit bis hin zu den Kunstobjekten aus der Renaissance und Neoklassizismus. Einen getrennten Teil der Ausstellung stellen volumetrische und Holzmodelle dar, die berühmte Bauten aus vielen geschichtlichen Epochen darstellen. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Präsentation von guten Praktiken im Bereich der Museumspädagogik, die vom Staatlichen Homer-Museum (Blindenmuseum) zu Ancona und dem Schlesischen Museum in Kattowitz entwickelt wurden. Diese Praktiken beziehen sich in erster Linie auf blinde und sehbehinderte Gäste.

 

Die Ausstellung wurde in Kopperation mit dem Staatlichen Homer-Museum (Blindenmuseum) zu Ancona im Rahmen der kulturellen Begleitereignisse zur polnischen EU-Ratspräsidentschaft konzipiert.


Die Ausstellung wurde im Rahmen der kulturellen Begleitereignisse zur polnischen EU-Ratspräsidentschaft konzipiert.

Ausstellung im Rahmen der kulturellen Ereignisse rund um den 150. vorbereitet Jahrestag der Vereinigung von Italien.

 


 

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